Geopathologie und Reiki
Reiki stärkt die Selbstregulationsfähigkeiten aller Lebewesen und hat eine harmonisierende und ausgleichende Wirkung. So unterstützt Reiki auch Menschen, die empfindlich auf elektromagnetische Strahlung und auch Erdstrahlen reagieren. Dabei wirkt Reiki in erster Linie nicht symptombezogen, sondern gibt dem Organismus Hilfe zur Selbsthilfe - Die Störungen haben geringere pathogene Auswirkungen. Die Anwendung von Reiki fühlt sich für jeden Menschen etwas unterschiedlich an, meist breitet sich über den ganzen Körper ein Gefühl der Wärme und Behaglichkeit aus.
Ebenfalls ein behagliches Gefül der Wärme, wenn auch auf eine ganz andere Art, gibt die Hot Stone Massage, die man am besten im Wellnessurlaub genießen kann.
Wellnessurlaub bedeutet Entspannung pur, aber auch etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Dadurch, dass Relaxen und gesundheitsfördernde Maßnahmen miteinander verbunden werden, können jedoch noch bessere Ergebnisse erzielt werden. Eine besonders häufige Anwendung im Wellnessurlaub ist die Hot Stone Massage. Ihre Geschichte begann schon vor Tausenden von Jahren und sie basiert auf den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM. In diesen Lehren heißt es, dass der menschliche Körper von Energieleitbahnen durchzogen ist, den so genannten Meridianen. Durch diese fließt die Lebensenergie, das Qi. Sind die Meridiane und damit der Energiefluss gestört, so wirkt sich dies auf unser Wohlbefinden aus. Es kann schnell passieren, dass wir uns krank und müde fühlen.
Wenn es soweit ist, wird es höchste Zeit etwas gegen diese Schlappheit zu unternehmen. Im Wellnessurlaub geht das sehr gut mit der Hot Stone Massage. Verwendet werden hierfür vorrangig Basaltsteine, also Lavasteine. Sie sollten möglichst glatt sein. Wie viele Steine für die Hot Stone Massage benötigt werden und wie groß diese sein sollten, hängt immer von der Person ab, die die Massage erhalten soll. Auf jeden Fall sollten die Steine aber nicht zu klein gewählt werden, um die notwendige Wärme übertragen zu können.
Die Basaltsteine werden zunächst in etwa 60 Grad Celsius warmen Wasser aufgewärmt. Währenddessen kann der Körper bereits mit verschiedenen Massageölen eingerieben werden. Sind die Steine erhitzt, werden sie auf die betroffenen Energieleitbahnen aufgelegt. Das Besondere bei den Basaltsteinen ist, dass sie die Wärme über einen längeren Zeitraum speichern und an den Körper abgeben können. So kann die Wärme in den Körper und in die Muskulatur eindringen. Dadurch wiederum werden Verspannungen und Krämpfe in den Muskeln auf sanfte Art und Weise gelöst.
Wenn die Hot Stone Massage beendet wird, werden die Steine ebenfalls von Körper und Gesicht genommen. Dabei werden sie jedoch mit sanften und kreisenden Bewegungen entfernt, so dass zusätzliche Massageeffekte genutzt werden können. Nach der Massage sollten sich die Patienten noch ein wenig Ruhe gönnen. Unter einer Decke kann die nachklingende Wärme noch weiter genossen werden. Für zehn bis 20 Minuten sollte diese absolute Ruhephase andauern, um der Seele die benötigte Zeit zu geben, vollends zu entspannen.
Die Hot Stone Massage kann jedoch nicht nur z.B. im Urlaub an der Mosel genossen werden. Mittlerweile wird sie häufig auch in kleineren Kosmetikstudios angeboten und kann so im Alltag hin und wieder genutzt werden.